Grußwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sie ist zweifellos eine wohnliche Stadt, unser Stadtbergen. Der Naturpark "Augsburg Westliche Wälder" liegt ebenso vor der Haustür, wie die schwäbische Hauptstadt Augsburg. Wir leben jedoch nicht nur von den Qualitäten anderer, sondern vor allem auch von unseren eigenen.
Unsere Kinder werden in einer Kinderkrippe, fünf Kindergärten, zwei Schulen und einem Hort bestens betreut und gefördert. Sport-, Spiel- und Bolzplätze, Schwimmbad, Mehrzweck- und Turnhallen laden ein zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Zwei Altenwohn- und Pflegeheime stehen den Seniorinnen und Senioren offen. Der Öffentliche Personennahverkehr genießt einen hohen Stellenwert. Alle vier Ortsteile sind durch ihn an die Stadt Augsburg verbunden, aber auch untereinander.
Stadtbergen hat inzwischen das lang ersehnte Ortszentrum erhalten. Im Bereich des früheren Hopfengartens, einer Sozialsiedlung, die abgerissen wurde, entstanden Bürgersaal, Jugendbegegnung, Gaststätte, Zentrale der Wohnungsbaugesellschaft sowie Wohnungen und Geschäfte. Diese Einrichtungen ergänzen die bestehenden - Parkschule, Osterfeldhalle, Kindergarten, Hort, Haus der Familie und Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt.
Wachstum ist in Stadtbergen kein Wert an sich, es muss verbunden sein mit Qualität.
"Wohnen im Grünen" bezieht sich nicht nur auf die Umgebung, sondern auch auf die Stadt selbst und ihre baulichen Strukturen. Wichtiger als alle Infrastruktur, als alle noch so wertvollen Einrichtungen, erscheint mir der menschliche Geist, der in einer Stadt herrscht. Er soll geprägt sein vom Miteinander und Füreinander.
Kirchen, Vereine und Organisationen leisten hierin Vorbildliches.
Wir sind als Stadt nicht nur auf uns selbst fixiert, wir verstehen uns vielmehr als weltoffene Kommune, die vielfältige Beziehungen in alle Himmelsrichtungen unterhält. Sie sind ein Beispiel für die Humanität und Partnerschaft, derer unsere Gesellschaft so dringend bedarf.
Dr. Ludwig Fink
1. Bürgermeister